Kritik

Rezensionen zu "All But Bored, Weak and Old"

Super Sache!

Nachdem es erst nicht so gut aussah, purzelt es doch 98% an tollen Rezensionen. Noten sind für den freien Musiker schließlich das Allerwichtigste. Nur warum gibt es eigentlich diesen Hipster-Hass und warum ist das alles so wichtig? Egal. Mittekill sagt dankeschön für die netten Worte! Hier die schönsten Rezis:

Daumen hoch

Strike mit 8 von 10 Punkten:

Spiegel Online: Die dritte Mittekill-LP "All But Bored, Weak And Old" beginnt mit einem der erstaunlichsten deutschsprachigen Songs der letzten 24 Monate: "Leb wohl" ist Schlummerlied und Abgesang, es sammelt gramgebeugt die Brosamen ein, die Lou Reed vor 39 Jahren mit "The Kids", "The Bed" und "Sad Song", den drei finalen Stücken seiner Gute-Laune-Platte "Berlin" verstreut hatte.(...)

Gib´s mir:

Rolling Stone: Gebt mir mehr von diesen Staatsakt-Käuzen! Oder sollte man Typen wie Friedrich Greiling alias Mittekill doch besser Hipster nennen, gerade jetzt, wo alle den Hipster hassen? Egal. Der Berliner schafft mühelos die Verbindung zwischen dem von Can-inspirierten Punk von S.Y.P.H und der skandinavischen Eleganz von Trentemöller. Die Songs tragen so mitreißende Titel wie "Jtzt wrd gefckt" und die Texte enttäuschen nie. Liebling des Monats!

I love 7 von 8 Punkten:

Tonspion: Mit "All But Bored, Weak And Old" treibt Greiling den Sound von Mittekill mit eleganter Ironie konsequent voran. Mit seinen Synthies und Beats, einem einsamen Klavier oder ein paar Gitarren, erinnert das gleichermaßen an Deichkind wie Ja, Panik. Greiling wünscht dazu einen 3-tägigen Stromausfall, will die Jobs der Anderen nicht, sagt auch mal nichts oder spricht die Dinge unverblümt an: „Jetzt wird gefickt“ - die Geschichten einer Großstadt, mit all seinen kleingroßen Debatten zwischen Club und Kiosk, treffsicher dokumentiert.

Gute Hipster, schlechte Hipster:

Musikexpress: (...) Diese Songs kommen Lesezeichen im großen Almanach der Mitte gleich, in dem zu erfahren ist, was den Kindern auf dem Planeten Berlin so schrecklich weh oder gut tut. Herzschmerz, Ravelust und Bierchenlaune sind die Stichworte, die Greiling uns zum Album hat zukommen lassen. Er lädt sie auf mit heldenhaften Gitarrenhooks auf Housebeats („Schlangen“) und bleiernen Klaviertupfern („Ist es auch gebroche“) und sinniert über „3 Tage Stromausfall“.(...)

Süßes Fähnchen im Wind:

Intro: (...) Ein Album wie ein kleines Wunder: manchmal kokett, manchmal ironisch, ziemlich oft ziemlich direkt, weltfern, so was von da und ganz nah dran. Die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle und Abgründe zwischen Gitarre, Klavier und Techno in Szene gesetzt. (...)

Cool und uncool und wie man es nimmt:

Byte FM (Platte der Woche): (...) Es ist ein gutes Album voller Ironie und Großstadtphilosophie. Musikalisch finden wir teils übertriebene, teils sehr gute elektronische Sounds aller momentan trendigen Spielarten, NDW-Inspiration und einige indiehafte Singer/Songwriter-Melodien. So im ersten Song „Leb Wohl“, der einen überlegen lässt, ob die Playlist falsch herum abgespielt wird. Doch es muss nicht alles immer anerkannt laufen. Und genau darum geht es bei Mittekill: Anders sein ist cool, und dass sie damit den Nerv der alternativitätsverwöhnten Jugend treffen, wissen die Berliner. Das ist das Spiel. Sie machen auch mal blöde Sounds, die genauso attraktiv sind wie das, was sie vermeintlich ernst nehmen (nehmen sie überhaupt etwas ernst?). (...)

Wow, beim besten Willen - das hätt ich nicht gedacht:

Vice: Wer Zeilen wie „Ich wünsch’ mir drei Tage Stromausfall auf der ganzen Welt“ neben „Der Popo ist gewackelt, jetzt wird nicht mehr gefackelt“ auf ein Album packen kann, macht entweder so genannte volkstümliche Musik bei Marianne und Michael oder latent beknackt angedünsteten Club-Electro-Schlager bei Staatsakt. Die Gagkurve krieg’ ich jetzt nicht mehr ganz, deswegen: Mittekill gehört zur zweiten der genannten Gruppen. Das verflixte zweite Album (sagt man so!) jedenfalls ist voll mit Wahrheiten (textlich) und Schunkelektro (musikalisch) und Situationen (dramaturgisch), die ich einfach beim besten Willen nicht peinlich finden kann, sondern höchstens amüsant und stellenweise sogar riesig.

Hallo Kommerz:

Vodafone: Darum spielen Mittekill wieder mit verschiedenen Genres, singen mal auf Deutsch, mal auf Englisch oder verzichten ganz auf Gesang. Ihre Songs bewegen sich zwischen Electro, Synthie Pop, Wave und Deutsch-Rock - also irgendwie allem und mit jedem Song neu. Dafür ist aber auch wirklich jeder Song ein Hit.

Positiv kritisch:

Culturmag: (...) Es beginnt mit einem balladesken „Leb wohl“, einem Abschiedslied an Greilings Vater, bei dem man unwillkürlich an Soap & Skins „Vater“ denken muss. „Schlangen“ ist beherzter Elektropop, dann wieder Lagerfeuerromantik beim „Chinaimbiss Berlin“, bevor „Endconnection“ erst mal alles klar macht: „Jetzt wird nicht mehr gefackelt/ jetzt wird gefickt“, und das zu einem sehr moderaten, herzschonenden Beat. (...)

Philosophierende Studis:

RadioQ: (...) Friedrich Greiling ist gedankenverloren, reflektiert, erzählend, frech und fordernd, Macho, verletzt, vereinsamt, kurz: sehr unprätentiös. Eine begrüßenswerte geistige Grundhaltung, die sich für einen kurzen Moment die Freiheit nimmt, dem Kommerz einen leeren Feigling an die Hauswand zu werfen (...)

Farbenfroh:

Skug: (...) Da kommt Nu-Rave und Tech-House als Basisfräse mit ins Spiel und kippen die Neunmalklugen auch mal Korn hinter die Neon-Ledergürtel. In etwa so wie der Rock-Offspring Stella aus dem Hause Ego Express, nur mit gewitzten Texten und gutem Gesang. Platten-Hit »Schlangen« geht tatsächlich locker vom Zäpfchen wie ein Königstreffen von !!!, Hot Chip, Rocko Schamoni und Thomas Meinecke. Schön, Schön, Schön!

Daumen hoch:

Pop-O-Mat: Allein diese Auflistung zeigt schon: Mittekill ist kaum auf einen Nenner zu bringen, Friedrich Greiling macht einfach, was er will und profitiert dabei von einem treffsicheren Gespür für gute Melodien und unpeinliche Lyrics, egal um welche Themen es geht. Hoffentlich merken das endlich mal ein paar mehr Leute.

Popkontextlich:

Monsters and Critics: Das fängt mit einem akustisch-knarzenden 'Leb Wohl' für Greilings verstorbenen Vater an, dreht sich im weiteren Verlauf um Geschlechtsverkehr, 'Arbeit nervt'-Idiome, Stromausfall und den ewigen Hedonismus auf dem Dancefloor und auf den Straßen. 'Schlangen' entpuppt sich als pumpende Clubnummer, 'Chinaimbiss Berlin' zitiert die Gitarre aus Blurs 'Coffee & TV', den Minimalismus von The XX und den Singsang Hamburger Liedermacher. Mit Tocotronic-Sänger Dirk von Lowtzow etwa teilt Greiling sich den Gestus des nüchternen Erzählers, der für Verbitterung zu schlau ist, mit Deichkind den morbiden Witz.

Das Letzte:

Der Standard: Die Berliner Rave-Band um einen jungen Mann namens Freedarich alias Friedrich Greiling klingt so sehr nach ihrer Heimatstadt, dass einem vor lauter ausgestelltem, aufgekratztem Hipstertum ungemütlich wird. Indie-Pop-Gitarrengeschrammel trifft auf Disco-Marschier-Beats aus der Justice- und Daft-Punk-Schule. Schlechtes Schulenglisch lehrt man offensichtlich auch in Deutschland. In Muttersprache hört man dann Zeilen wie diese: "Mach die Augen zu, finde deine Ruh. Hast dein Leben lang danach gesucht. Es ist gut." Ist wahrscheinlich ironisch gemeint. Die Band wird demnächst groß in allen deutschen Musikzeitschriften abgefeiert werden wegen ihrer Pfiffigkeit und zeitgenössischen Relevanz. Das macht das Ganze auch nicht besser. Manche Leute sollten nach dem Nehmen drei Meter groß machender Drogen schlicht und einfach gesagt nicht in ein Tonstudio gehen, sondern einfach sitzenbleiben und weiter Drogen im Club nehmen. Drei, vier Mädchen aus dem Nachtleben werden das sicher ausreichend gut und hip und supertoll finden.

Mittekill – Januar 2012

Mittekill, das alte Berliner Haus, steht noch. Die Fassade wurde gestrichen und das Innenleben gentrifiziert. Eigentümer Freedarich hat die innere Brache kernsaniert, so dass jetzt live Spielraum für drei akademische Musiker ist. Mittekill aka Freedarich und seine Liveband: Sven Ulber (Ex-Rich and Kool und -Nachlader), Johannes Marx (Pitchtuner) und Mirco Bernhard (E-Kreisel). Neurot hat Arbeit im Herzen von Mitte gefunden und widmet sich ansonsten dem 4-köpfigen Familiendrachen.

Drei Jahre, Revolutionen und ein Atomunfall sind nun seit dem letzten und überraschend guten Album "You are Home" vergangen und was ist passiert? Nachdem Produzent und Sänger Freedarich in vielerlei anderen Projekten und Häusern beschäftigt war und ist und Tech House-Platten z.B. auf Bodi Bill´s Label Krakatau veröffentlicht, Theater mit Turbo Pascal macht oder sonstwo herumspringt, widmet er sich nun wieder seinem ambivalentesten Baby.

Soviel sei verraten: Am 13. April 2012 wird das neue Album „All but bored, weak and old“ auf Staatsakt erscheinen! Mittekill als Staatsakt, das klingt verlockend nach Pauke und die Vorspielfreude sei entsprechend groß im alten Hause Mittekill. Let´s go!

Mittekill – Info zu “You are Home” 2009

Ein Name von hinten wie von vorne, ein Sound wie gereimt. Bereits „Harter Rok“, 2007 erschienen beim ehemaligen Berliner Flagschiff Kitty-Yo, war eine Hymne auf den tragischen Blues des Lebens. Und dieser lakonisch-melancholische Fluss zieht sich wie ein roter Faden auch durch die aktuelle Publikation des Wahlberliner Duos. Neben der helmtragend-dadaistischen Elektro-Willi-Fraktion nun die vollblütigen Mittekiller, von der Mitte der Weg in die Peripherie, von der Stadt geht es in die Provinz und immer wieder retour. Modul8 heisst das neue Label der beiden Klangkünstler. Aachen, Rheinland, politischer Pottslang trifft auf Kiezromantik. Und immer wieder die Frage: „Wasser oder Wodka?“ 2003 haben sich der zugezogene Freedarich und sein Kompagnon Neurot über eine Anzeige im Berliner Stadtmagazin "Zitty" kennen gelernt („Habe Hits - Suche Könner“). Die Hits, das sind hierbei wahre Slackerhymnen. Im Grunde sei man ja ohnehin „20000 Klassen“ hängengeblieben. Dennoch der radikale Entschluss, da weiterzumachen, „denn ich lieb den Scheiss und werd ihn immer lieben …“. L’art pour l’art? Eher Poeten-Pop unter anderen Vorzeichen. Mit kaputten Sonnenbrillen, Netzshirt und zerbeulten Laptops geht es in Richtung „Spielplatz“. Hinaus an Seen und Klangwiesen, Spielplätze, angefüllt mit Stromguitarren und ausrangierten Korgs. Man hört den Spass an der Musik, das jahrelange Probieren, den unaufdringlichen Perfektionismus. Nachhall der schnellen Jahre, so in „Liebling“: hingerotzte Liebesschwüre. Punk und Stinkefinger, Augenzwinkern, dann wieder Poesie: „Auf in der Krieg“ ist so eines dieser wunderbaren Poeme, ein Weihnachtslied für den Sommer, Losbuden, Grössenwahn und Riesenrad (vgl. das kongeniale Video auf Youtube). Da macht sich jemand nackig für die Kunst, träumt von der großen Bühne und schenkt uns nebenbei „ein wundersames Lied, der Esel verkleidet sich als Beat, darauf reiten wir so jetzt zur Tat, zur Nummer Eins der göttlichen Charts. “ Eine Platte als sublimierte Verarbeitung diversester Genres zeitgenössischer Popmusik. Mal Rok, mal Synthie-Pop, mal Minimaltechno. Der Weg ist das Ziel, so far, so good.

(Sohn Klaus, Zürich, Frühjahr 09)

Reviews zu „You are Home“:

Wenn es eine bessere Platte geben sollte, die dem ganzen Poptod und Entertainmentzirkus zur Zeit die Relevanz, Tiefe, Vertrauen und nicht Wichtigkeit, aber Grund zurückgibt, dann Mittekills You Are Home. Kraftwerk? Drin. Jugend? Drin. New (obwohl, man sollte ja besser mal sagen Old) Wave? Drin. Rave, Trauer, Inhalt, Aussage, Schlüssigkeit in einer nur noch zerfaserten Idee von morgen? Drin. Neurot und Freedarich a.k.a. Mittekill haben sich mit You Are Home das Denkmal gesetzt, das vielen bei ihrer ersten Platte verwehrt bleibt.

Dorfdisco

TAZ – Juni 2009

Dunkler Frühling Noch tief bis in die späten Neunzigerjahre waren die Fronten in den Schulklassen geklärt: hier die sportlichen Jungs, dort die unsportlichen Nerds, dazwischen zwei Dosenbier-stechende Metalfans, drei Borderline-Punks und vier HipHop-Möchtegerngangster! Dann folgte in rasender Geschwindigkeit die Digitalisierung der Welt: Web 2.0, MP3, Yu-Gi-Oh! So lange, bis der Subkultur die Formate ausgingen. In der Zwischenzeit entstanden unendlich viele Nischen, in denen bebrillte Nerds wie die englische Band Hot Chip oder der norwegische Sänger Erlend Øye über Nacht die weltweiten Clubszenen der Sportiven erobern - und wie in der US-amerikanischen Filmkomödie "Napoleon Dynamite" am Ende tatsächlich auch die Herzen der Mädchen. Am Anfang des Elektropop-Duos Mittekill, das jetzt sein Debütalbum "You are home" in Eigenregie veröffentlicht, stand ein Inserat. "Ja, wir haben uns über eine Kontaktanzeige kennen gelernt", gestehen Sänger Freedarich und Produzent Neurot ziemlich unglamourös in einem Internet-TV-Interview. Bei oberflächlicher, medialer Betrachtung Mittekills läuft man Gefahr, aus Desinteresse am offenbar Uncoolen einfach abzuschalten. Wenn … ja, wenn da nicht diese wundersame Musik wäre, die einen bereitwillig in die Nische von Mittekill folgen lässt - androgyner elektronischer Pop mit lakonischer Lyrik, zu der Rockfans angewidert mutmaßen: "Die betteln doch ihre Mamis um Schokolade an". Das kann einem freilich egal sein, denn Freedarich singt etwa im Mittekill-Lied "Liebling Liebling" Widersprüchliches zum Thema Jahreszeiten, "Der Herbst ist nur der dunkle Frühling". Dazu pluckern Synthesizer, wie in romantischen Stücken von Aphex Twin paarungswillige Grillen herumzirpen. Und man kann, wenn man denn in den Achtzigerjahren auch nur ein klein wenig Sympathie für Synthie-Bands à la Soft Cell übrig hatte, nur dahinschmelzen vor der gebrochenen Mittekill-Sehnsucht nach allem - vor allem nach Liebe! Glücklicherweise hat die Band nun ihren Song "Harter Rok" nochmals zugänglich gemacht. Bei seiner Online-Erstveröffentlichung auf dem Berliner Label Kitty-Yo war er in den Tiefen des Internet untergegangen. Hier klingen Mittekill nach krautiger Schlagerdisco, wie sie auch im Hamburger Pudelclub gespielt wird. Irgendwo auf der Ehrentribüne zwischen den Pudel-Musikavantgardisten Mense Reents und Andreas Dorau wäre noch ein Plätzchen frei. Bevor man gegen Ende von "You are home" mit der verschrobensten Clubhymne seit langer Zeit - "Wasser oder Wodka" - in die Nacht entlassen wird, gibt es immer wieder verspielte Billig-Elektronik-Träumereien im Geiste der Boards of Canada zu hören. Jedoch, Mittekill werden aus eigener Promopower ihren Erfolg nicht vorantreiben können. Aber die Leistungsverweigerung hat auch ihre Vorteile. In der Gesangseffektnummer "20.000 Klassen" geben sie zu verstehen, dass sie schon früher in ihrer Schulzeit aus reiner Überzeugung hängen geblieben sind. Mittekill waren in der Jugend, der Signatur auf dem CD-Cover nach zu urteilen, wohl eher die rauchenden Jungs aus der Schülervertretung mit dem Kopf voller Quatsch: "Mit dem Kauf dieser Platte steigern Sie Ihr Selbstwertgefühl auf 100 %. Sollte dies binnen eines Jahres nicht der Fall sein, kommt Mittekill vorbei und zeigt Ihnen, wie es geht!" Das steht auf dem Cover! Die Nischenvielfalt im Cyberspace macht das Schülerleben eben auch nicht einfacher, schon gar nicht, wenn man mitten im Unterricht unerwiderte Gefühle für jemand anderen empfindet. So ist "You are home" das perfekte Album für den Schule schwänzenden Loser in uns allen: "Allein, allein - nur noch alleiner!"

Pressestimmen zu „You are Home“

taz "auf der Ehrentribüne zwischen Mense Reents und Andreas Dorau"

Tagesspiegel "schwer aus dem Kopf zu bekommen"

De-Bug "Hier kann man Lieblingslieder finden"

Dorfdisco "Mit Track 10, Wasser oder Wodka, entpuppt sich dann noch einmal ein großartig schwebender Mittekill Hit mit tollem Refrain"

Tonspion "Mediengruppe Telekommander in unaufgeregt oder Deichkind fürs Feuilleton"

WDR 1LIVE "Das neue Mittekill Album ist super!" (Hans Nieswandt)

rbb Fritz "Hier wird der hippe Raver gezwungen, über sich selbst zu lachen"

ByteFM (Album der Woche) "Dort konzentriert man sich ganz auf die „Sublimierung zeitgenössischer Tanzmusik“. Und das klingt in diesem Fall ziemlich exquisit"

MotorFM (Album der Woche) "Doch das Duo Mittekill will bei der dauergrassierenden glossy Crazyness gar nicht mitmachen"

Electronic Beats "The selection is strong and appeals to both German and English speaking fans. … Nice!" 

thefastlife "There’re only few artists, who got the skills to give off such a burdensome beautiful feeling through their music" 

popmonitor "MITTEKILL, das ist von Beginn an die Geschichte eines herrlich wagemutig vollzogenen Spagats zwischen den Genres" 

zitty Berlin "Mittekill sind Styler reinsten Wassers"

tip Berlin "viel Gefühl für den guten Slogan („der Herbst ist nur der dunkle Frühling“) und die kreativen Möglichkeiten des Clash der Genres"

MovieBeta "Definitiv nichts für musikalische Diabetiker"

Klenkes "Daft Punk mit Discotrash und endlosen Streicherschleifen, die Vivaldi in den Wahnsinn treiben würden"

Titel Magazin "Was für ein mutiges, krankes Album!" 

Schwulissimo "Ein Album wie ein guter Fick und die Zigarette danach zugleich."

Nillson "Die geliebten Mittekill, die man mindestens 1 mal am Tag hören sollte, um ein guter Mensch zu sein"

Revolver Club "Mittekill sind einzigartig und verdienen alle Aufmerksamkeit der Welt!"

Benzol "Einfach machen. Richtig, so klingt das Ding auch. Und das ist verdammt positiv. Im neunzigtausendfachen Sinn"

Dorfdisco Interview "Wasser oder Wodka ist doch der Hit. Wird es davon vielleicht eine Vinylversion geben?"

undertube "Schweigen is the new schreien"

hobnox "Gudrun Gut hätte sie sofort gesignt, wenn sie Mädchen gewesen wären"

Uncle Sallys "Mit 'Your Are Home' beweisen sie nun, dass sie nicht nur super Remixer sind"

whitemen cantblog "Play it in your DJ sets, see how your local Indie disco takes to German language electro pop"

bandbase (band of the week) "Synth-pop and rock’n’roll are in fact pretty good bed-fellows"